KI, Digitalisierung und Bürokratieabbau: Bundesminister Dr. Karsten Wildberger im Dialog mit ZwickRoell

Ulm – Februar 2026 – Wie kann KI industrielle Prüfprozesse revolutionieren?
Welche digitalen Lösungen machen den Maschinenbau zukunftsfähig? Und wie soll Bürokratieabbau Innovationskraft freisetzen? Diese Kernfragen prägten den Austausch zwischen dem Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung, Dr. Karsten Wildberger, und dem Vorsitzenden des Aufsichtsrats des Prüfmaschinenherstellers ZwickRoell Dr. Jan Stefan Roell. Im Mittelpunkt seines Besuches standen praxisnahe Einblicke in KI-gestützte Prüftechnologien, die Rolle unabhängiger Wertschöpfungsketten sowie konkrete Ansätze für eine effizientere regulatorische Landschaft für den Wirtschaftsstandort Deutschland.

Bei seinem Besuch und einer Führung durch das Unternehmen erhielt Dr. Wildberger detaillierte Einblicke in den Maschinenbau, die KI-gestützte Prüfung im industriellen Umfeld sowie in digitale Produkte und Dienstleistungen von ZwickRoell. Die KI-Konzepte und digitalen Produkte, allen voran eine Konzeptmaschine für den weltweit ersten KI-unterstützen Zugversuch an Kunststoffen, stießen dabei auf besonderes Interesse des Bundesministers für Digitales und Staatsmodernisierung. Besonders bemerkenswert war für den Bundesminister die außergewöhnlich hohe Wertschöpfungstiefe innerhalb der ZwickRoell Gruppe. Sie ermöglicht dem Ulmer Unternehmen eine weitgehende Unabhängigkeit von globalen Lieferketten und gilt als strategischer Vorteil in einem zunehmend anspruchsvollen Marktumfeld.

Intensiver Austausch zu Bürokratieabbau und Standortbedingungen
In einem vertiefenden Gespräch mit Dr. Jan Stefan Roell, der auch Präsident des Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertags ist, diskutierte der Minister über aktuelle Herausforderungen der Branche, zusätzliche Regulierungsanforderungen und die Wettbewerbsfähigkeit des Industriestandorts Baden-Württemberg. Ein Schwerpunkt lag auf Bemühungen zur Reduzierung bestehender Bürokratie sowie zur konsequenten Vermeidung neuer administrativer Hürden.

Wichtiger Impuls für die industrielle Zukunft
ZwickRoell bewertet den konstruktiven Austausch als wichtigen Impuls, um wirtschaftliche Perspektiven und politische Rahmenbedingungen noch enger aufeinander abzustimmen. Den Austausch begleiteten unter anderem Ronja Kemmer MdB, stellvertretende Fraktionsvorsitzende für Digitales, Staatsmodernisierung, Forschung, Technologie und Raumfahrt, Petra Engstler-Karrasch, Hauptgeschäftsführerin Industrie- und Handelskammer (IHK) Ulm, sowie Mario Schneider, Stadtrat und Landtagskandidat für Ulm. Ebenfalls anwesend waren Thomas Kienzle, Stadtrat und Vorsitzender der CDU Fraktion Ulm sowie Gunter Czisch, Oberbürgermeister a. D. und Richter am Landesverfassungsgericht.

 

Über die ZwickRoell Gruppe

 ZwickRoell ist weltweit führend in der Entwicklung von Prüfmaschinen für die Material- und Bauteilprüfung. Kunden der ZwickRoell Gruppe profitieren von über 160 Jahren Erfahrung in der Werkstoffprüfung für unterschiedliche Branchen. Im Geschäftsjahr 2024 erzielte die Unternehmensgruppe einen Umsatz von 312 Mio. EUR. Die Firmengruppe ZwickRoell besitzt Produktionsstandorte in Deutschland, Österreich, Großbritannien und China sowie Niederlassungen und Vertretungen in 56 weiteren Ländern. Aktuell zählt ZwickRoell mehr als 1.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon arbeiten 1.200 Beschäftigte (davon 100 Auszubildende) am Standort in Ulm. Weitere Informationen auf www.zwickroell.com

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ZwickRoell

ZwickRoell, Ulm

ZwickRoell ist weltweit führender Anbieter von Prüfmaschinen für die Werkstoffprüfung. Die Materialprüfmaschinen werden in der F&E und in der Qualitätssicherung in mehr als 20 Branchen eingesetzt. Das Ulmer Unternehmen steht für sichere Prüfergebnisse, exzellenten Service sowie für Qualität und Zuverlässigkeit in der Material- und Bauteilprüfung.

www.zwickroell.com